24. Juni 2020

Es muss einen anderen Weg geben

Von Hugo

Der nächste Entwicklungsschritt auf dem Weg der Menschheit ist nicht Widerstand oder ein neues Regime, sondern die Fähigkeit uns miteinander in unseren tiefsten Bedürfnissen als Menschen zu verbinden. Darin liegt unsere Kraft.

Es muss einen anderen Weg geben

Sicher: Demonstrationen hat es immer gegeben. Auch sind neue politische Systeme gekommen und wieder gegangen. Die Macht und Gier im Menschen hat das jedoch wenig gekümmert. Das Streben nach Macht kommt aus einer tiefen Unzulänglichkeit und Unerfülltheit im Menschen. – Sie ist unser Gegner. – Liebe, Güte und Wohlwollen kommen aus innerem Reichtum und sind unsere Helfer auf dem Weg.
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Passiver Widerstand

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bedeutet vor allem, dass wir lernen, uns auf uns selbst zu besinnen und die Kraft unserer Entscheidung mehr für uns selbst und unsere eigenen Ziele zu nutzen, als sie von innerlich armen Menschen oder Strukturen zu niederen Zwecken benutzen zu lassen. Wir machen uns also Schritt für Schritt frei und unabhängig von den Spielen, die andere Menschen vielleicht noch eine Weile spielen möchten, indem wir unsere eigenen Ziele kennen und bevorzugen.

Wieviel Macht und Geld haben die Mächtigen,

wenn wir sie ihnen nicht geben?

Es geht nicht direkt um Kampf. Noch nicht einmal um Widerstand, sondern vor Allem um ein Besinnen auf das, was wir uns selbst wünschen.
Die allermeisten Menschen wollen eigentlich dieselben Rahmenbedingungen: Frieden und Freiheit – Ein Heim, Kinder aufziehen und ihnen einen guten Start geben, friedlich einer sinnvollen Arbeit nachgehen, einander berühren und begegnen, ein Eis im Sommer essen gehen, tanzen, lieben oder in der Ostsee baden … 😉

Wir sind auf diesem Weg nicht gegen die Spiele von Macht und Manipulation, spielen jedoch nicht mehr unbedingt mit und lassen uns nicht mehr hineinziehen in Situationen, von denen wir nun wissen, dass sie uns immer schaden und Leid für unsere Nächsten bedeuten. Mit gleichen Mitteln gegen Menschen zu kämpfen, die erfahrener und mächtiger sind als wir – Damit können wir nichts gewinnen. Dazu fehlen uns die Mittel und letztlich auch der Spaß oder die Motivation uns selbst zu belügen und andere Menschen auszubeuten. Unsere Herausforderung ist es nun, uns gut zu überlegen, was wir wollen und in welchen Bedürfnissen wir uns wirklich einig sind. Um uns dann füreinander und miteinander dafür einzusetzen und das andere einfach sein zu lassen. Seid achtsam und gütig dabei und reibt Euch nicht an den Unterschieden auf. Wir sind unterschiedlich und das ist gut so! Respektiert und achtet einander, dann werden wir uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Als Menschen kommen wir alle von ganz verschiedenen Richtungen, aber wir haben gemeinsame Ziele. Derzeit wollen wir vor allem eins: ╔═════.♥.══════════╗
Ein friedliches Miteinander
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Klingt das in Ordnung für Dich und gehen wir ein paar Schritte gemeinsam?
Es muss einen anderen We geben!
Wir freuen uns auf Dich.
Liebe, Hugo Hasse, Dr. med. Susanne Kreft und Freunde